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«The Ghost and The Machine» (TGATM) als Stimme der aufkeimenden Dark Academia Szene

Andreas Lechner, TGATM-Mastermind, begründet mit seinen poetischen Lyrics, seinem einzigartigen Resonator-GitarrenStil und künstlerisch inspirierenden Inhalten «Dark Academia Pop».

Nach den beiden Single-Veröffentlichungen und zweifachen Puls 4 Österreich-Musiktipps “Way To Blue” (Februar 2021) und “20 Miles High” (Juni 2021) stehen bei Andreas Lechner seine neuen Alben «Alice In Contraland, Part I & II» in den Startlöchern (VÖ-Termin: 29. Oktober 2021/Fullmax Recordings). Damit beginnt bei «The Ghost and The Machine» eine neue, spannende Ära als Solo-Projekt mit neuer Vision und stilistischer Ausrichtung: «Dark Academia Pop». “Für mich fühlt sich das wie ein Ankommen nach langem kreativen und arbeitsreichen Prozess im richtigen Genre an”, so Lechner.

Dark Academia Pop

Die Dark Academia-Szene bietet den Raum für die Verknüpfung der introvertierten, aber gefühlvollen Intellektuellen, die sich trotz der Liebe zu schweren Büchern, alter Kunst und Architektur in die heute so bunte und vernetzte Welt einordnen und teilnehmen wollen. Ein romantisches Zurückbesinnen auf eine tiefgründige Wahrnehmung und, trotz schnelllebiger Welt, der Wunsch nach langfristigen Gedankenprozessen und Erkenntnissen. Eine Verbindung, die in Wien als oft romantisierte, aber moderne Kulturhauptstadt in ihren Bewohner*innen und auch «The Ghost And The Machine» innewohnt. «Alice in Contraland, Part I & Part II» sollen als zwei verschiedene Blickweisen auf Themen wie Einsamkeit, einen romantischen und künstlerischen Blick auf das Leben, hohe Erwartungen, die falsche Liebe und die Sehnsucht nach etwas Einzigartigem, funktionieren.

Beide Alben manifestieren sich in ihrer musikalischen Ausarbeitung als zwei Seiten der Medaille. Sie spielen auf die Ambivalenzen unserer herausfordernden Covid-Zeit an, (audio)-visuell und inhaltlich auf die Dark Academia-Szene, aber auch wie jeder in Covid-Zeiten, in ihren inneren Gegensätzen und Kontrasten verstanden fühlen. Eine herausfordernde Entwicklung als Gesellschaft, sowie als junger Mensch auf der Suche nach einem Platz in der Welt. Dabei kommt der einzigartige Klang der alten Resonatorgitarren (sowie von Banjo und Chumbush) zur Geltung und man kann die Songs in ihrer Urtümlichkeit erleben, was eine wohltuende Entschleunigung in herausfordernden Zeiten wie diesen bietet. Genau diese Songs werden als ausproduziertes Pop-Pendant auf Part I erscheinen: Das Reizvolle an diesem Songwriting-Prozess ist es, die archaische Gitarrensounds im Prozess des Songschreibens in einem total modernen Klangteppich einzubetten und mit den anspruchsvollen Lyrics zu verbinden. Durch diese Vorgangsweise werden mehrere Synergien freigesetzt: man kann die Songs in zwei sehr unterschiedlichen Sujets erleben und vergleichen.

Zur Entstehungsgeschichte des Projekts "The Ghost And The Machine"

"The Ghost And The Machine" wurde 2013 von Andreas Lechner als Solo-Projekt gegründet. Die Intention für Lechner war, seine literarischen Leidenschaften und Ambitionen mit seiner Hauptdisziplin Musik zu verbinden. Zu dieser Zeit hat er sein Jazz-Gitarren-Studium bei Jazz-Legende Karl Ratzer abgeschlossen und war auf der Suche nach seiner eigenen, introvertiert-musikalischen Stimme. Diese fand er schließlich in der Kombination von akribisch erarbeiteten Tunings auf Vintage Resonator-Gitarren aus den 30er Jahren und dem gezielten Einsatz seiner Falsett-Stimme.

Beispielhaft dafür ist seine US California Tour 2019, wo Andreas Lechner als "The Ghost And The Machine"-Mastermind von Los Angeles bis San Francisco Begeisterungsstürme beim Publikum auslöste. Von Fans erstellte Videos dieser Tournee untermauern die einzigartige Handschrift und die zuvor genannte Kombination aus speziellen Gitarren-Tuning sowie zwischen Falsett und Tenor changierenden Gesang eindrucksvoll.

Die Erweiterung zum Trio

Bereits ab 2016 kam es zu Erweiterung des Projekts durch Kontrabass und Schlagzeug. Der Dresdner Schlagzeug-Virtuose Matthias Macht (der unter anderem mit dem amerikanischen Singer & Songwriter Chris Whitley viele Jahre tourte) sorgte für den unikaten und rythmischen Sound-Teppich auf dem selbst betitelten Erstlingsalbum "The Ghost And The Machine" (Lili Records).

In derselben Formation erschien 2018 das zweite Album "Red Rain Tires" (Noise Appeal Records), bei dem die "Kleine Zeitung" schon die Dark Academia-Beschreibung vorwegnahm und titelte: "Feine Klänge aus der Vergangenheit".

«Aber was The Ghost and the Machine auf 'Red Rain Tires' liefern, ist greifbare Erdigkeit und ein klar definierter Sound. Und thematisch weht dem Liebhaber übersophistizierter Allerweltsmonologe in Form von Folk-Songs hier ein heftiger Gegenwind ins Gesicht. Die Bilder auf der Platte sind klar und deutlich, es geht um Schmetterlinge und Staub, Narben und die Wracks der Unschuld.»

skug Musikmagazin Über das zweite «The Ghost and the machine»-Album «RED RAIN TIRES», 2018.

Neueste Single "20 Miles High"

„20 Miles High" ist die neue Single des in Wien lebenden Songwriters «The Ghost And The Machine» und ist eine Kollaboration mit dem Wiener Pop/Electronic-Produzenten Daniel Pepl a.k.a «fullmax». Der Song beschreibt das Gefühl von einem schmerzlich ersehnten Neubeginn, der endlich beginnt und uns in seiner Intensität über dem Boden schweben lässt - 20 miles high. Sowohl auf COVID-19, Lockdowns und der damit einhergehenden geistigen und sozialen Vereinsamung nach langer Isolation bezogen, sowie der generellen Herausforderungen und Freuden eines Neubeginns - hier vor allem der einer neuen Liebe, ist “20 Miles High” ein Lobgesang auf menschliche Beziehungen und Nähe. Es ist der Song, der uns, verliebt in den wieder zueinander gefundenen Kontakt, emotional sowie körperlich, durch diesen Sommer schweben lässt. Dies gelingt nicht zuletzt durch den Einsatz exotischer Metall-Resonatorgitarren aus den 30er Jahren, die sich gemeinsam mit den reduzierten Electronic-Beats von «fullmax» zu einem noch nie dagewesenen Soundteppich verweben. Die poetischen, wortmalerischen Vocals sind gelegentlich mit Vocoder-Effekten angereichert und kommen mal stoisch à la Lou Reed, mal in jenem fauchenden Falsett daher, den man aus Soul-Aufnahmen aus den 60er Jahren nur zu gut kennt. “Ich wollte schon lange einen Song über Neuanfänge machen, wie schmerzlich sie sind und gleichzeitig wie sehr wir sie brauchen, gerade jetzt. Und gleichzeitig einen Lobgesang auf menschliche Beziehungen, auf Körperkontakt nicht als etwas Unangemessenes, sondern als essentieller Teil unserer Existenz”, meint Andi Lechner, so der bürgerliche Name des «The Ghost And The Machine» - Masterminds.

«Das Sehnen nach gegenseitiger Anwesenheit in jeder Hinsicht ist die Sensibilität, die wir für diesen Neustart brauchen.»

Andreas Lechner, mastermind von «The Ghost and The Machine»
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